Alchemilla longituba: Unterschied zwischen den Versionen

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! Verbreitung in Deutschland
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! Beschreibung
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| Schneetälchen, Bergwiesen (Hegi et al. 1995); Rasen, Schneetälchen (Fischer et al. 2008)
| Schneetälchen, Bergwiesen (Hegi et al. 1995); Rasen, Schneetälchen (Fischer et al. 2008)
| Pflanzenhöhe 10–30(40) cm, derbe Pflanze, Blütenstand 3–12 cm breit, 45–550-blütig, Monochasien dicht wickelig, zwischen ihnen 1–2 Blüten scheindoldig, Blüten 3–4,4 mm lang, 2,5–4,5 mm breit, grün bis gelbgrün, mitunter rot, selten einzelne 5-zählig, Karpell 1, oft auch 2 (Endblüten), Griffel 0,3–0,8 mm herausragend, Narbe 0,2–0,25 mm breit, halbkugelig (Hegi et al. 1995); Stängel bis in den Blütenstand behaart, Basalbucht zu 10 % (selten zu 1/3) offen bis geschlossen (die Basallappen überdecken einander nicht); Laubblätter aufgrund der beiden kürzeren Basallappen deutlich nierenförmig, Blütenachsenbecher 2-2,5 × so lang wie breit (auffallend lang), am Grund (besonders der Endblüte) manchmal schwach behaart, Außenkelchblätter breit lanzettlich bis rundlich, Lappen (9)11(13), kurz parabolisch bis halbkreisförmig, stumpf, Laubblatt oberseits kahl oder nur mit einzelnen Haaren auf den Zähnen, unterseits auf den Nerven und meist auch am Rand behaart (Fischer et al. 2008); Außenkelchblätter  
| Pflanzenhöhe 10–30(40) cm, derbe Pflanze, Blütenstand 3–12 cm breit, 45–550-blütig, Monochasien dicht wickelig, zwischen ihnen 1–2 Blüten scheindoldig, Blüten 3–4,4 mm lang, 2,5–4,5 mm breit, grün bis gelbgrün, mitunter rot, selten einzelne 5-zählig, Karpell 1, oft auch 2 (Endblüten), Griffel 0,3–0,8 mm herausragend, Narbe 0,2–0,25 mm breit, halbkugelig (Hegi et al. 1995); Stängel bis in den Blütenstand behaart, Basalbucht zu 10 % (selten zu 1/3) offen bis geschlossen (die Basallappen überdecken einander nicht); Laubblätter aufgrund der beiden kürzeren Basallappen deutlich nierenförmig, Blütenachsenbecher 2-2,5 × so lang wie breit (auffallend lang), am Grund (besonders der Endblüte) manchmal schwach behaart, Außenkelchblätter breit lanzettlich bis rundlich, Lappen (9)11(13), kurz parabolisch bis halbkreisförmig, stumpf, Laubblatt oberseits kahl oder nur mit einzelnen Haaren auf den Zähnen, unterseits auf den Nerven und meist auch am Rand behaart (Fischer et al. 2008); Außenkelchblätter 1–2 mal so lang wie breit, Kelchbecher 1–2,5 mal so lang wie breit (Jäger 2017); Grundblattendlappen mit 15–21 Zähnen, Blattstiel anliegend bis schräg abstehend behaart (0-30 °) (Gregor & Hügin 2015)
 
1–2 mal so lang wie breit, Kelchbecher 1–2,5 mal so lang wie breit (Jäger 2017); Grundblattendlappen mit 15–21 Zähnen, Blattstiel anliegend bis schräg abstehend behaart (0-30 °) (Gregor & Hügin 2015)


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| Hemikryptophyt (Fischer et al. 2008)
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| Juni bis August (Fischer et al. 2008); Juni bis Oktober (Jäger 2017)
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! Frucht und Samen
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| Nüsschen spitz, doppelt so lang wie breit, mit 20–30 % aus der Blüte ragend (Hegi et al. 1995); Nüsschen 1,8–2 mal so lang wie breit (Jäger 2017)
| Nüsschen spitz, doppelt so lang wie breit, mit 20–30 % aus der Blüte ragend (Hegi et al. 1995); Nüsschen 1,8–2 mal so lang wie breit (Jäger 2017)
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| Kleb-, Klett-, Verdauungsausbreitung durch Huftiere, Wind- und Wasserausbreitung (Jäger 2017[[#fusznote_sternchen|*]])
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| gleichmäßig feucht (Jelitto 1990[[#fusznote_sternchen|*]]); feucht (Brickell 2000[[#fusznote_sternchen|*]]); gut drainierter Boden (Cheers 2003[[#fusznote_sternchen|*]])
| Basenhold (Jäger 2017); Kalkböden (Gregor & Hügin 2015)
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| Lehmig, humoser Boden (Jelitto 1990[[#fusznote_sternchen|*]]); humusreich (Brickell 2000[[#fusznote_sternchen|*]])
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Version vom 14. Oktober 2024, 16:02 Uhr

Kennbild Leben Natur Vielfalt – Das Bundesprogramm (BMUV)

Steckbrief: Alchemilla longituba S.E. Fröhner – Langröhren-Frauenmantel (Rosaceae)

Weitere Angaben aus Abfragen der Roten Listen (BfN-Prüflisten) …

Angaben zum Artnamen Alchemilla longituba S. E. Fröhner (Abfragezeit: 20. Januar 2026, 18.10 Uhr):
  • anerkannte Namen: Alchemilla longituba S. E. Fröhner[1]; Alchemilla longituba S. E. Fröhner[2];
  • Synonyme: (derzeit ohne Eintragungen)
Biologie und Ökologie
Gefährdung Verantwortung Verbreitung in Deutschland
extrem selten (Metzing et al. 2018) hohe Verantwortlichkeit (Metzing et al. 2018) BY, BW (Müller et al. 2021)
Gefährdungsursachen Standort Beschreibung
unbekannt Schneetälchen, Bergwiesen (Hegi et al. 1995); Rasen, Schneetälchen (Fischer et al. 2008) Pflanzenhöhe 10–30(40) cm, derbe Pflanze, Blütenstand 3–12 cm breit, 45–550-blütig, Monochasien dicht wickelig, zwischen ihnen 1–2 Blüten scheindoldig, Blüten 3–4,4 mm lang, 2,5–4,5 mm breit, grün bis gelbgrün, mitunter rot, selten einzelne 5-zählig, Karpell 1, oft auch 2 (Endblüten), Griffel 0,3–0,8 mm herausragend, Narbe 0,2–0,25 mm breit, halbkugelig (Hegi et al. 1995); Stängel bis in den Blütenstand behaart, Basalbucht zu 10 % (selten zu 1/3) offen bis geschlossen (die Basallappen überdecken einander nicht); Laubblätter aufgrund der beiden kürzeren Basallappen deutlich nierenförmig, Blütenachsenbecher 2-2,5 × so lang wie breit (auffallend lang), am Grund (besonders der Endblüte) manchmal schwach behaart, Außenkelchblätter breit lanzettlich bis rundlich, Lappen (9)11(13), kurz parabolisch bis halbkreisförmig, stumpf, Laubblatt oberseits kahl oder nur mit einzelnen Haaren auf den Zähnen, unterseits auf den Nerven und meist auch am Rand behaart (Fischer et al. 2008); Außenkelchblätter 1–2 mal so lang wie breit, Kelchbecher 1–2,5 mal so lang wie breit (Jäger 2017); Grundblattendlappen mit 15–21 Zähnen, Blattstiel anliegend bis schräg abstehend behaart (0-30 °) (Gregor & Hügin 2015)
Lebensform Lebensdauer Mykorrhizierung
Hemikryptophyt (Fischer et al. 2008) ausdauernd (Fischer et al. 2008) unbekannt
Blütezeit Bestäubung Kompatibilität
Juni bis August (Fischer et al. 2008); Juni bis Oktober (Jäger 2017) unbekannt unbekannt
Frucht und Samen Samenanzahl- und Gewicht Samenreife und Ausbreitung
Nüsschen spitz, doppelt so lang wie breit, mit 20–30 % aus der Blüte ragend (Hegi et al. 1995); Nüsschen 1,8–2 mal so lang wie breit (Jäger 2017) unbekannt Kleb-, Klett-, Verdauungsausbreitung durch Huftiere, Wind- und Wasserausbreitung (Jäger 2017*)
Kulturansprüche
Wasserbedarf pH-Spezifität Substratspezifität
gleichmäßig feucht (Jelitto 1990*); feucht (Brickell 2000*); gut drainierter Boden (Cheers 2003*) basenhold (Jäger 2017); Kalkböden (Gregor & Hügin 2015) lehmig, humoser Boden (Jelitto 1990*); humusreich (Brickell 2000*)
Lichtbedarf Nährstoffbedarf Temperaturansprüche
vollsonnig, halbschattig (Jelitto 1990*, Brickell 2000*); Nachmittagsschatten, Sommerhitze schädigt Blätter (Cheers 2003*) unbekannt voll frosthart bis frosthart (Brickell 2000*)
Vermehrung Keimungsansprüche Keimungsdauer
Aussaat, Teilung, Selbstaussaat (Jelitto 1990*); Teilung im zeitigen Frühjahr oder Herbst (Brickell 2000*) Kältekeimer (Jäger 2017*) unbekannt
Schädlinge Dormanz und Samenlebensdauer Hybridisierung
Schneckenfraß an jungen Blättern (Brickell 2000*) unbekannt Keine Hybridisierung, Apomixis (Jäger 2017*)
* Angabe bezieht sich auf die Gattung
Sonstiges
Endemit (Fischer et al. 2008)
Die vielen, oft ziemlich ähnlichen Alchemilla Arten sind durch Hybridisierung von heute ausgestorbenen Elternarten entstanden (Müller et al. 2021)
Abbildung Verbreitungskarte Deutschland
Herbarbeleg des Langröhren-Frauenmantels, Alchemilla longituba S.E.Fröhner (Quelle: Naturkundemuseum London)
Herbarbeleg des Langröhren-Frauenmantels, Alchemilla longituba S.E.Fröhner
(Quelle: Naturkundemuseum London)
Derzeit keine Verbreitungskarte verfügbar
Zitiervorschlag: Weißbach S., Lauterbach D., Tschöpe O., Heinken-Šmídová A., Plank A. (2024) Steckbrief Alchemilla longituba; erstellt am 10.09.2022, zuletzt bearbeitet 14.10.2024. – Netzwerk zum Schutz gefährdeter Wildpflanzen in besonderer Verantwortung Deutschlands (WIPs-De), http://www.wildpflanzenschutz.de/, https://wiki.bgbm.org/wips-daten/index.php/Alchemilla_longituba.
Literatur

Brickell C. (2000) DuMont´s Große Pflanzen-Enzyklopädie. The Royal Horticultural Society, DuMont Buchverlag, Köln, 3. Auflage, 1096 S.

Buttler K. P., May R. & Metzing D. (2018): Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands. – BfN-Skripten 519, 286 S.

Cheers G. (2003) Botanica. Das Abc der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Ullmann/Tandem, Potsdam, 1019 S.

Fischer M. A., Oswald K., Adler W. (2008) Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmussen, Linz, 3. Auflage, 1391 S.

Gregor T., Hügin G. (2015) Alchemilla L. In: Dressler, S., Gregor, T., Hellwig, F. H., Korsch, H., Wesche, K., Wesenberg, J. & Ritz, C. M. Bestimmungskritische Taxa der deutschen Flora. Herbarium Senckenbergianum Frankfurt/Main, Görlitz & Herbarium Haussknecht Jena.[online] https://webapp.senckenberg.de/bestikri/ Zugriff am 19.06.2024.

Hegi G., Conert H. J., Jäger E. J., Kadereit J. W., Scholz H. (1995) Illustrierte Flora von Mitteleuropa Band 4, Teil 2B, 2. Auflage. Blackwell Wissenschafts-Verlag, Berlin, 542 S.

Jäger E. J. (Hrsg.) (2017) Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Gefäßpflanzen: Grundband. 21. Aufl. Spektrum, Heidelberg, Berlin, 924 S.

Jelitto L. (1990) Die Freiland-Schmuckstauden. Handbuch und Lexikon der winterharten Gartenstauden. 4. Aufl. Ulmer, Stuttgart.

Metzing D., Hofbauer N., Ludwig G., Matzke-Hajek G. (2018) Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands. Band 7: Pflanzen. Münster (Landwirtschaftsverlag). Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (7): 784 S.

Müller F., Ritz C. M., Welk E., Wesche K. (Hrsg.) (2021) Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Gefäßpflanzen: Grundband. 22. Aufl. Spektrum, Heidelberg, Berlin, 959 S.


Quellenangaben der BfN-Prüflisten/Rote Listen

  1. 1,0 1,1 Metzing, D.; Garve, E.; Matzke-Hajek, G.; Adler, J.; Bleeker, W.; Breunig, T.; Caspari, S.; Dunkel, F.G.; Fritsch, R.; Gottschlich, G.; Gregor, T.; Hand, R.; Hauck, M.; Korsch, H.; Meierott, L.; Meyer, N.; Renker, C.; Romahn, K.; Schulz, D.; Täuber, T.; Uhlemann, I.; Welk, E.; Weyer, K. van de; Wörz, A.; Zahlheimer, W.; Zehm, A. & Zimmermann, F. (2018): Rote Liste und Gesamtartenliste der Farn- und Blütenpflanzen (Trachaeophyta) Deutschlands. – In: Metzing, D.; Hofbauer, N.; Ludwig, G. & Matzke-Hajek, G. (Red.): Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands. Band 7: Pflanzen. – Münster (Landwirtschaftsverlag). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (7): 13-358. (Datenquellen: checklisten.rotelistezentrum.de/api/public/1/checklist/43; taxon/39198 – für das Gebiet Deutschland)
  2. 2,0 2,1 Buttler, K. P.; May, R. & Metzing D. (2018): Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands. - BfN-Skripten 519, 286 S. (Datenquellen: checklisten.rotelistezentrum.de/api/public/1/checklist/355; taxon/553348 – für das Gebiet Deutschland)

Erarbeitet im Rahmen des Projektes „WIPs-De – Aufbau eines nationalen Verbundes zum Schutz gefährdeter Wildpflanzenarten in besonderer Verantwortung Deutschlands“.

Kennbild Bundesministerium für Umweit, Naturschutz und nukleare SicherheitKennbild Bundesministerium für NaturschutzKennbild botanischer Wildpflanzenschutz Deutschland (WIPs-De)Kennbild Botanischer Garten, Universität Potsdam (botanischer-garten-potsdam.de)

Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.